Was soll das: Frauen als Deko?!



Credits: FES
Nicht nur die Werbeindustrie, auch Print- und Onlinemedien stehen immer häufiger in der Kritik, sexistische Inhalte zu verbreiten. So hat sich die Kampagne #StopBildSexism zum Ziel gemacht, Alltagssexismus aufzudecken. Die BILD-Zeitung liefert dafür nicht nur mit dem bekanntem BILD-Girl ein Negativbeispiel. Frauen werden überwiegend auf ihren Körper reduziert. Kleidung und Figur werden eingehender diskutiert, als Karriere und Engagement – oder auch ihre Meinung.Das Forum Politik&Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung will der Sache auf den Grund gehen: Welche Strukturen führen dazu, dass Medienschaffende krampfhaft an Stereotypen festhalten? Wie geht es anders und was können gute Beispiele bewirken?Wir möchten Sie und euch einladen, mit uns zu diskutieren und in einen Austausch darüber zu treten, wie wir uns eine gerechte Medienlandschaft in der Zukunft vorstellen.

28. September 2016 11:00 - 16:30
LIVESTREAM
Kristina Lunz, Kampagne StopBildSexism
Julia Busse, Geschäftsführerin und Sprecherin Deutscher Werberat
Tarik Tesfu, Projekt Genderkrise
Dr. Stevie Meriel Schmiedel, Pinkstinks
Penelope Kemekenidou, Kampagne StopBildSexism
Teresa Bücker, EDITION F
Nora Jakob, ProQuote Medien e.V.
Christian Flisek, MdB und Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
Claudia Neumann, ZDF-Live-Reporterin und Redakteurin in der Hauptredaktion Sport



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