Wir müssen reden! Eine alternative Talkshow.



Credits: Tim Reckmann/ flickr
Die Medien sind schuld – egal, um welches politische Thema es geht. Aber haben Medien überhaupt eine gesellschaftliche Verantwortung jenseits ihrer journalistischen? Und wenn ja, was bedeutet das – zum Beispiel in der Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik?
Schon seit Längerem ist zu beobachten, dass Teile der Bevölkerung Vertrauen in die Medien verloren haben (Unwort 2014: „Lügenpresse“) und sich in Neben-Öffentlichkeiten verabschieden, wo Verschwörungstheorien und Rassismus blühen.
Wir fragen uns und Euch: Was bedeutet das für den Journalismus? Welche Inhalte erreichen die Menschen und welche Perspektiven werden häufig ausgeblendet? Wie spiegelt sich die Vielfalt der Einwanderungsgesellschaft in Redaktionen und in Medieninhalten wieder?
Diskutiert mit uns per Live-Stream. Für noch mehr Infos: http://www.fes.de/de/eine-alternative-talkshow/

tomvote


18. Mai 2016 18:00 - 19:30
LIVE-DEBATTE
Daniel Bax, Redakteur bei der taz – die tageszeitung und stv. Vorsitzender Neue deutsche Medienmacher e.V.
Wolfgang Herles, langjähriger Moderator des ZDF-Kulturmagazins "aspekte" und Kritiker des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Nemi El-Hassan, Bloggerin und Poetry Slammerin
Dr. Dietmar Molthagen, Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin, moderiert die Runde und eure Fragen bzw. Kommentare die übrigens auch im Vorhinein gestellt werden können)



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